Bilderbogen der Familie Robert & Margit Sedelmaier

 

Kirchliche Trauung

14.09.1968

Trautext:

 

Vor dem Standesamt wurde die Ehe schon am 29.08.1968 geschlossen.

 

 

Ehepaar
Robert & Margit Sedelmaier,
Bad-Cannstatt 1968

 

Unser Erstes Kind Martin, geboren 1969

 

 

 

 

 

 

Unser Zweites Kind Martina, geboren 1971

 

 

 

 

 

Unser Drittes Kind Mara, geboren 1975

 

Ich wünsche dir Zeit
zum Leben

Ich wünsche dir
nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur,
was die meisten nicht haben:

Ich wünsche dir Zeit,
dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt,
kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit,
für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst,
sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit
nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum ZUFRIEDENSEINKÖNNEN

 

 

 

 

Soweit würde ich gerne
die Zeit zurückdrehen können,
aber der Wagen rollt !

           

Ich wünsche dir Zeit
nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir überbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit,
nach den Sternen zu greifen, und Zeit,
um
zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat kein Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir:
Zeit zu haben zum
LEBEN !

 

 

Silberhochzeit, August 1993 Rutesheim

 

 

  

 

 

 

Silberhochzeit, August 1993 NAK Weissach

 

 

 

 
 

Silberhochzeit, August 1993 Weissach

 

 

Unser Drittes Kind Mara Trauung am 13.August 2005

 

 

Kirche St. Erasmus, Wernau

 

                                         

 

 

 

Mara & Tobias

 

 

13.08.2005       Eine glückliche Mutter !

Kirche St. Erasmus, Wernau

 

 

 

 

Unser Zweites Kind Martina mit Ehemann Olaf, Rutesheim 4.11.2011

 

         


 

Im Jahre 2012 verkauften meine Frau und ich unser Haus und Grundstück in Rutesheim, 20 Jahre lang hatten wir dort nach dem Ende meiner Berufstätigkeit gewohnt. Die Kinder waren längst aus dem Haus und uns wurde die Hausbesorgung und der große Garten zu viel, zumal wir beide auch gesundheitliche und andere Probleme hatten.

 

 

Meine Frau zog nach Wernau, dort hatte unsere jüngste Tochter geheiratet und bekam ihr erstes Kind.

Ich selber zog auf Irr- und Umwegen nach Leonberg und kaufte in der Stadtmitte in einem Hochhaus eine kleine Wohnung, dort lebe ich heute und fühle mich wohl, wenngleich ich mir auch einen anderen Lebensabend als den eines Einsiedlers vorstellen könnte.

 

Leonberg

Seit 2014 wohne ich hier, ganz in der Nähe des Stadtparks, nahe am LeoCenter

 

 

In der Gemeinde der neuapostolischen Kirche Leonberg wurde ich herzlich aufgenommen und fühle mich dort wohl und  zuhause.

Neuapostolische Kirche, Leonberg

 

Meine tägliche Bitte an meinen himmlischen Vater ist die, er möge mir meine Gesundheit erhalten, damit ich mich selbst versorgen kann und nicht anderen Menschen  zu Last falle, wenn es aber eines Tages nicht mehr geht, möge er mich zu sich nehmen, mich nicht in Pflegeheimen sein lassen und mich in einem Augenblick schnell heimholen. Diesem Augenblick gilt mein ganzes Sehnen, Bitten und Hoffen !

Es ist mein Wunsch, in Wernau im Urnengrab bei Oma Kübler beigesetzt zu werden, dies ist auch der Wunsch meiner Ehefrau.

Leonberg, den 15.02.2017