Weg ohne Ende

Auf meinem Weg durch planlose Fernen,
bin ich meistens ziemlich allein.
Mich zieht es hin zu eigenen Sternen;
da will ich wohnen, dort will ich sein.

Ich ziehe vorbei an Wolken und Winden
und werde von fremden Vögeln begleitet.
Wo kann ich meine Endstation finden,
die das Licht in der Seele ausbreitet?

So bin ich dann manchen Irrweg gegangen,
habe nie nach anderen Wegen gefragt.
Ich war nie frei, war immer gefangen.
Entscheidungen wurden einfach vertagt.

Doch langsam geht meine Suche zu Ende,
mir fehlt es an Kraft, oftmals an Mut.
Es ist fast egal, wie ich es auch wende:
Nur die paar Vögel, die hatten es gut.

wese